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Hardware
Archivartikel vom 30.09.2006

Verbesserte Fehlertoleranz durch dynamische Datenträger

Autor: VNR-Redaktion
Dynamische Datenträger

Bei einem Einzelplatz-PC kommen Sie meist mit Basisfestplatten, die in mehrere Partitionen aufgeteilt sind, zurecht. Windows XP bietet für den Serverbetrieb oder für PCs, auf denen wichtige Daten gehalten werden und bei denen ein Ausfall fatale Folgen haben könnte, zusätzlich die Option, dynamische Datenträger einzurichten. Dynamische Datenträge sind wesentlich sicherer als Basisfestplatten.

Dynamische Datenträger anstelle von Partitionen
Es handelt sich dabei um physische Festplatten, die dynamische Datenträger enthalten. Auf dynamische Festplatten können keine Partitionen oder logische Laufwerke, sondern nur Datenträger erstellt werden.

Der Zugriff auf dynamische Festplatten kann nur von Windows XP erfolgen, da die dynamischen Festplatten von einem Logical Disk Manager (LDM) überwacht werden. Somit ist der Zugriff mit DOS oder Windows 9X/ME darauf nicht möglich.
 
 

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Mit dynamischen Festplatten können Sie:
  • einfache, übergreifende, gespielte und Stripe Set-Datenträger mit oder ohne Parität erstellen (nur Windows XP Professional),
  • einfache oder übergreifende Datenträger einrichten,
  • eine Spiegelung von einem gespiegelten Datenträger entfernen,
  • einen Datenträger in zwei Datenträger aufteilen,
  • RAID5 und gespiegelte Datenträger reparieren und
  • eine fehlende oder auf "Offline" gesetzte Festplatte wieder aktivieren.
 

 
 
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