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Mitarbeiterzeitung: Wer sind die Leser?

Experte: Mathias Priebe
Mitarbeiterzeitung: Wer sind die Leser?

Wie jedes Medium muss auch die Mitarbeiterzeitung ihre Zielgruppe genau kennen. Zu den Lesern sollte nicht nur die eigene Belegschaft gehören.

Lesen Sie in der Artikelserie "Mitarbeiterzeitung"

Die Mitarbeiterzeitung ist ein Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und erscheint genau an der Schnittstelle zwischen interner und externer Kommunikation. Sie ist, wie bereits besprochen, kein Verlautbarungsorgan für innerbetriebliche Abläufe, sondern ein Informationsblatt, das von Geschäftsleitung und Mitarbeitern im besten Fall gemeinsam gestaltet und in Form gebracht wird. Deshalb ist es wichtig, auch an Leser zu denken, die nicht oder nicht mehr zum Unternehmen gehören.
 
 

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Weitere Leser einer Mitarbeiterzeitung
Eine Mitarbeiterzeitung bekommen neben der eigentlichen Belegschaft auch folgende Gruppen nach Hause geschickt:

  • ehemalige Mitarbeiter (Pensionäre und wichtige Personen, die zwischenzeitlich ausgeschieden sind),
  • Geschäftsfreunde,
  • Aktionäre bzw. Gesellschafter,
  • Medienvertreter und
  • dem Unternehmen verbundene Politiker (vor allem in der Lokalpolitik).
Wichtig: Die Mitarbeiterzeitung ist kein Kundenmagazin! Natürlich können sie ausgewählte Geschäftspartner in den Kreis der Adressaten einbeziehen. Die Aufgabe bleibt aber, das Leben im Unternehmen widerzuspiegeln und die interne Kommunikation zu fördern. 
 

 
 
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