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Controlling und Kostenrechnung

Hier finden Sie zahlreiche Arbeitshilfen und praktische Tipps für Ihr Unternehmens-Controlling.

  • Flexiblere Arbeitszeiten per Gesetz gefördert

    Seit 2009 gilt das sogenannte Flexi-2-Gesetz, das Langzeitkonten attraktiver machen soll. Neben Verwendungsmöglichkeiten definiert es den Insolvenzschutz und die Portabilität von Guthaben. ...

     
  • Umsatzrealisierung nach IFRS: Neuer Standardentwurf

    Gemeinsam mit dem FASB hat der IASB einen Entwurf zur Umsatzrealisierung nach IFRS - Revenue from Contracts with Customers - veröffentlicht. Ziel ist es, bestehende Unterschiede zwischen IFRS und US-GAAP ...

     
  • Activity-Based Costing: Merkmale und Anwendung

    Activity-Based Costing und Prozesskostenrechnung werden häufig als Synonyme verwendet. Dies ist allerdings nicht ganz richtig, da beide Ansätze trotz einiger Gemeinsamkeiten unterschiedliche Schwerpunkte setzen. ...

     
  • Wie Sie Innovationen mit Abwehrstrategien schützen

    Innovationen führen mitunter zu erheblichen Pioniergewinnen. Deswegen finden sich auch schnell Nachahmer, die Konkurrenzprodukte anbieten. Zum Schutz von Innovationen gibt es Abwehrstrategien, mit denen der Pionier seine Stellung am Markt ...

     
  • Auslandsentsendung: Neue Regelungen für die Sozialversicherungen

    Auslandsentsendung: Seit dem 1. Mai 2010 gelten geänderte Regeln zur Sozialversicherung für Bürger aus Mitgliedsstaaten der EU. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wie sich die Neuregelungen auswirken. ...

     
  • Absatzkalkulation: Definition und Aufgaben

    Mithilfe der Absatzkalkulation wird der Erfolg je Leistungseinheit festgestellt. Als Grundlage zur Bestimmung des Verkaufspreises hat die Absatzkalkulation insbesondere dann eine hohe Bedeutung, wenn für die angebotene Leistung kein Marktpreis ...

     
  • Absatzplanung: Definition, Aufgaben und Methoden

    Bei der Absatzplanung handelt es sich um eine Bereichsplanung, die sich nicht nur auf die mengen- und wertmäßige Planung des Umsatzvolumens beschränkt. Vielmehr umfasst die Absatzplanung die gesamte Ziel-, Maßnahmen- ...

     
  • Kuppelkalkulation: Merkmale und Besonderheiten

    Kennzeichnend für die Kuppelkalkulation ist der Umstand, dass im gleichen Produktionsprozess aus denselben Ausgangsstoffen zwangsläufig unterschiedliche Erzeugnisse entstehen, die in starren oder in Grenzen variierbaren Relationen zueinander stehen. Beispiel hierfür ...

     
  • Die Zuschlagskalkulation: Das bekannteste Kalkulationsverfahren

    Als Kalkulationsverfahren differenziert die Zuschlagskalkulation zwischen Einzelkosten, die den Kostenträgern direkt zugerechnet werden, und Gemeinkosten, die indirekt mithilfe von Bezugsgrößen und Zuschlägen verrechnet werden. Jedes Produkt soll nach dem Verursachungsprinzip ...

     
  • Instandhaltungsrückstellungen: Übergansvorschriften nach BilMoG

    Für Instandhaltungsrückstellungen sehen die Übergangsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ein Beibehaltungswahlrecht vor. Dieses Wahlrecht kann allerdings nur einmalig und zwar im Jahresabschluss 2010 ausgeübt werden. ...

     
 
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