(10.12.2007)
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Jahresplanung 2008: Leben Sie Ihre guten Vorsätze
Der Jahresbeginn ist die große Zeit des Aufbruchs: Die Magie der neuen Jahreszahl verlockt viele zum Plänemachen. Das dennoch die meisten Wünsche und Ziele Ihrer Jahresplanung nach kurzer Zeit auf der Strecke bleiben, hängt vor allem an den drei Umsetzungs-Bremsen. Lesen Sie, wie Sie diese Bremsen umgehen und Ihre Jahresplanung zielgerichtet verfolgen und umsetzen können.
Jahresplanung 2008 Warum dennoch die meisten Wünsche und Ziele für das neue Jahr nach kurzer Zeit auf der Strecke bleiben, hängt vor allem an den folgenden drei Umsetzungs-Bremsen: - Man nimmt sich zu viel vor – so dass ein eher ungeordnetes Sammelsurium an Wünschen, Vorhaben und Zielen entsteht.
- Die Vorhaben bleiben ein wenig „schwammig“ im Wunsch-Stadium stecken – sie werden nicht als konkretes Ziel formuliert.
- Es wird keine detaillierte Zeitplanung gemacht. Es bleibt also dem Zufall überlassen, was auf welche Weise und bis wann erreicht wird.
Kein Wunder, dass da wenig Motivation aufkommt. Es bleibt also dem Zufall überlassen, was auf welche Weise und bis wann erreicht wird. Bewährt hat sich folgendes Vorgehen in drei Schritten: 1. Aussortieren: 3 Top-Vorhaben festlegen Schreiben Sie Ihre Wünsche auf ein Blatt Papier. Streichen Sie dann so viele Punkte, bis nur noch maximal drei besonders extrem wichtige Punkte Ihrer Jahresplanung übrig bleiben. 2. Konkretisieren: Die Umsetzung vorausdenken Konkretisieren Sie die übrig gebliebenen Wünsche. Konkretisieren heißt: Machen Sie aus Wünschen realistische, umsetzbare Vorhaben. Beispielsweise: - „Ich werde mich für den Kurs Italienisch für Fortgeschrittene anmelden“ statt „Ich muss endlich mal wieder was für mein Italienisch tun.“
- Oder: „Ich werde in Zukunft die Sonntage komplett arbeitsfrei halten“ statt „mehr Freizeit“ oder „mehr Zeit für meine Familie“.
3. Realisieren: Die Zeit verteilen Nun machen Sie aus Ihrem Vorhaben ein Projekt. Das heißt: Sie überlegen sich schriftlich alle To-dos, die bei der Umsetzung Ihrer Jahresplanung anfallen. Notieren Sie Termine und Fristen. Beispiel: - Möchten Sie jede Woche einen zweistündigen Sprachkurs besuchen – plus zwei Stunden Übungszeit daheim? Dann müssen Sie pro Woche vier Stunden Ihre bislang zur Verfügung stehenden Zeit dafür verplanen.
- Oder ist Ihnen ein zweiwöchiger Intensivkurs lieber? Dann bringen Sie sofort in Erfahrung, wo und wann das möglich ist, und stimmen Sie Ihre Urlaubsplanung auf dieses Vorhaben hin ab.
Wenn Sie auf diese Weise die Weichen für Ihre Jahresplanung frühzeitig stellen, kann es Ihnen nicht mehr passieren, Wünsche so lange ins neue Jahr hineinzutragen, bis sie im Strom des Alltags untergehen.
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